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Was das Handwerk 2026 bewegt – kompakt, relevant, ohne Berater-Sprech.
Historischer Höchststand. 61% der Betriebe lehnen Aufträge ab – nicht weil Nachfrage fehlt, sondern Personal.
Jedes vierte KMU setzt laut IfM Bonn KI-Prozesse ein. Deutschland über EU-Durchschnitt. First Mover gewinnen.
Eine offene Stelle im Handwerk bleibt durchschnittlich 5 Monate unbesetzt. Mit Active Sourcing: unter 6 Wochen.
Wärmepumpen, PV-Anlagen, E-Ladestationen – die Energiewende liegt in der Hand von SHK- und Elektrobetrieben. Doch die Nachfrage an Fachkräften hat sich in kurzer Zeit verdoppelt. Ohne ein personell starkes Handwerk scheitern die nationalen Klimaziele. Betriebe, die jetzt in Employer Branding investieren, sichern sich die Fachkräfte der nächsten Dekade.
Der ZUKUNFT HANDWERK Kongress in München zeigte: KI ist kein Zukunftsthema mehr. Automatisierte Angebotserstellung, KI-Telefonassistenten, Chatbots für Standardanfragen – die Werkzeuge sind da. Die Realität: Erst ein einstelliger Prozentsatz der Betriebe nutzt sie. Der Vorteil geht an die First Mover, die administrative Lasten jetzt delegieren.
Ein Pilotprojekt der Uni Münster zeigt: stabile Produktivität trotz weniger Stunden. Für Handwerksbetriebe wird das Modell zum Werkzeug gegen den Fachkräftemangel – wer flexible Arbeitszeiten bietet, verkürzt die Vakanzzeiten deutlich. Noch bewerben nur 0,12% der Stellenanzeigen das Modell aktiv. Eine Chance für Betriebe, die schneller sind.
Seit Januar 2025 müssen alle Unternehmen E-Rechnungen empfangen können. Was als bürokratische Pflicht begann, wird für digitale Betriebe zum Wettbewerbsvorteil: automatisierte Buchhaltung, schnellere Zahlungseingänge, weniger Papier. Wer noch nicht umgestellt hat, verliert jede Woche Zeit und Geld.
Die Herocon bringt erstmals eine Ausbildungsmesse ins Stadion – gemeinsam mit IHK, HWK und Arbeitsagentur. ZUKUNFT HANDWERK in München mit Bundesministerin Katherina Reiche als Schirmherrin. Themen: KI als Jahrhundert-Chance, Nachwuchs, Unternehmensnachfolge. Über 2.600 Teilnehmer in München.
Das Kabinett hat die Aktiv-Rente beschlossen: Rentner dürfen bis zu 2.000 Euro monatlich steuerfrei hinzuverdienen. Für Handwerksbetriebe eine Chance, erfahrene Meister und Gesellen im Ruhestand als Teilzeitkräfte zurückzugewinnen – besonders in der Ausbildungsbetreuung.
Wir unterstützen die Initiative HandwerkHeroes des deutschen Handwerks für die Nachwuchsgewinnung.
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