Ein Onlineshop nimmt Bestellungen an, während Sie auf der Baustelle sind, im Lager oder im Feierabend. Wir bauen ihn, richten Zahlung und Versand ein und zeigen Ihnen, wie Sie ihn führen.
Kunden schicken Sprachnachrichten mit Wunschmaßen, Sie tippen abends die Rechnung. Jede Bestellung kostet Sie eine halbe Stunde Verwaltung.
Jede Anfrage beginnt mit „Was kostet denn…". Dreiviertel davon kaufen ohnehin nicht, aber jede kostet Sie ein Telefonat.
Ihre Ware ist besser. Nur bestellen kann man sie erst, wenn jemand ans Telefon geht.
Vor drei Jahren angefangen, nie fertig geworden. Jetzt stehen dort acht Produkte mit falschen Preisen.
Shopify ist die Grundlage, weil dort Hosting, Sicherheit, Aktualisierungen und Zahlarten bereits mitkommen. Sie kümmern sich um Ware und Kunden, nicht um Serverwartung. Wir richten alles ein, übertragen Ihre Produkte und zeigen Ihnen den Rest.
Maßgeblich ist, wie viele Produkte Sie führen und wie viel davon wir übernehmen sollen.
Sie zahlen einmal, der Shop gehört Ihnen. Die Shopify-Gebühr zahlen Sie direkt an Shopify.
Für den Betrieb, der ein überschaubares Sortiment online stellen will.
Für den Betrieb, der ein echtes Sortiment führt und wachsen will.
Für den Betrieb, der auch Wiederverkäufer und Geschäftskunden bedient.
Wenn Sie mehrere Shops betreiben, zusätzlich über Marktplätze verkaufen oder eine Anbindung an Warenwirtschaft und Versanddienstleister brauchen: Wir sehen es uns an und nennen einen Festpreis.
Was nicht in unserem Preis enthalten ist. Shopify berechnet eine eigene monatliche Gebühr, die Sie direkt an Shopify zahlen. Je nach Tarif liegt sie derzeit zwischen rund 27 und 89 Euro im Monat. Dazu kommen Transaktionsgebühren des Zahlungsanbieters, üblicherweise etwa 1 bis 2 Prozent des Umsatzes.
Wir sagen das vorher, weil es sonst bei der ersten Abrechnung für Ärger sorgt. Im Erstgespräch rechnen wir den passenden Tarif für Ihre Größenordnung durch.
Wir schreiben sie. Sie liefern Maße, Material und ein paar Sätze im Gespräch.
Die meisten Bestellungen kommen vom Handy. Danach bauen wir, nicht umgekehrt.
Widerrufsbelehrung, Versand- und Zahlungshinweise, Preisangaben nach PAngV.
Zwei Stunden, in denen Sie lernen, Produkte und Preise selbst zu pflegen.
Produktdaten strukturiert hinterlegt, damit Suchmaschinen sie lesen können.
Kein Ticketsystem, kein Callcenter. Sie rufen an, wir gehen ran.
Ein Shop lebt von Pflege: neue Ware, wechselnde Preise, Aktionen zur Saison. Sie können das selbst machen oder uns übernehmen lassen.
| Stufe | Was drin ist | Pro Monat |
|---|---|---|
| Technik | Überwachung, Aktualisierungen der Erweiterungen, Sicherungen, Erreichbarkeitsprüfung | 49 € |
| Pflege | Alles aus Technik, dazu zwei Stunden im Monat: Produkte einpflegen, Preise ändern, Bilder tauschen, Aktionen einrichten | + 139 € |
| Vollbetrieb | Alles aus Pflege, dazu fünf Stunden im Monat: Sortimentsarbeit, Newsletter, Rabattaktionen, Auswertung der Verkäufe, Nachfassen bei liegengebliebenen Warenkörben | + 299 € |
Nicht genutzte Zeit verfällt am Monatsende, einmalig in den Folgemonat übertragbar. Mehraufwand rechnen wir nach vorheriger Freigabe mit 120 € je Stunde ab.
Weil bei Shopify Hosting, Sicherheit, Aktualisierungen und die Zahlarten bereits enthalten sind. Bei WooCommerce liegt all das beim Betreiber, und wenn eine Erweiterung nach einem Update ausfällt, steht der Shop. Für einen Betrieb ohne eigene IT ist das ein Risiko, das man nicht tragen muss. Baukästen wiederum stoßen schnell an Grenzen, sobald Varianten, Staffelpreise oder Kundengruppen dazukommen.
Shopify berechnet eine eigene Monatsgebühr, derzeit je nach Tarif rund 27 bis 89 Euro. Dazu kommen Transaktionsgebühren des Zahlungsanbieters von etwa 1 bis 2 Prozent. Diese Beträge zahlen Sie direkt an Shopify, sie laufen nicht über uns. Im Erstgespräch rechnen wir durch, welcher Tarif für Ihre Größenordnung passt.
Ja, und genau darauf zielt die Einweisung. Nach zwei Stunden legen Sie Produkte an, ändern Preise und tauschen Bilder. Wer das nicht selbst machen will, bucht die Stufe Pflege, dann übernehmen wir es.
Nein. Der Shop lässt sich an Ihre bestehende Website anbinden, entweder unter einer eigenen Adresse wie shop.ihredomain.de oder als Bereich innerhalb der Seite. Wenn die bestehende Seite allerdings veraltet ist, schadet das dem Shop mehr, als der Shop nützt. Das sagen wir Ihnen im Gespräch offen.
Beim Laden rechnen Sie mit zwei bis drei Wochen ab Freigabe, beim Kaufhaus mit vier bis sechs. Der größte Zeitfresser sind nicht wir, sondern die Produktdaten: Maße, Preise, Bilder. Je vollständiger Ihre Liste, desto schneller steht der Shop.
Beim Kaufmodell gehört Ihnen der Shop ohnehin. Beim Abo gilt dasselbe wie bei unseren Websites: nach der Mindestlaufzeit übernehmen, fortführen oder aussteigen. Die Shopify-Konto selbst läuft immer auf Ihren Namen, darauf haben wir keinen Zugriff außer dem, den Sie uns geben.
30 Minuten. Wir sagen Ihnen ehrlich, ob sich ein Shop für Sie rechnet.
30 Min. · Keine Kosten · Kein Verkaufsdruck
Ihr Ansprechpartner: Konstantin Rudolph · kr@symperto.de · +49 1512 2241367
Wer online kauft, schaut vorher, mit wem er es zu tun hat. Ist die Website veraltet, bricht die Bestellung ab. Wenn beides ansteht, bauen wir es zusammen und rechnen es gemeinsam.
Schwerpunkt Main-Kinzig-Kreis, Osthessen und Rhein-Main. Zweitstandort in Schlüchtern, Vor-Ort-Termine im gesamten Gebiet.
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